Kooperationen im Stadtteil/Arbeitskreise
Stadtteilarbeitskreis Ginnheim
Der Stadtteilarbeitskreis Ginnheim wurde 1997 gegründet und ist ein wichtiges Gremium für stadtteilbezogene Vernetzung, in dem VertreterInnen von allen im Stadtteil Ginnheim tätigen sozialen und politischen Institutionen zusammentreffen.
Er trifft sich alle 8-10 Wochen und bietet als Forum die Möglichkeit, aktuelle Belange des Stadtteils zu thematisieren, Problemfelder aufzudecken und nach gemeinsamen Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Außerdem dienen die Treffen dem Austausch, der Vernetzung und der Initiierung notwendiger Maßnahmen zur Verbesserung der Wohn- und Lebensbedingungen in Ffm. Ginnheim.
Infos bei Monika Westmeyer im Büro des NBZ.
AG Kind in Ginnheim
Die AG Kind in Ginnheim ist eine Interessengemeinschaft Ginnheimer Einrichtungen und Bürger, die sich für die Belange der Kinder im Stadtteil einsetzt. Die AG trifft sich in der Regel am zweiten Mittwoch im Monat um 17:15 Uhr. Kontaktperson ist Sylvia Gräf, Kindertagesstätte 23, Ginnheimer Hohl 15, Tel. 523740.
Die „Mobile Wache“ stellt sich vor
Mit der „Mobilen Wache“, im Kollegenkreis auch „das rollende Revier“ genannt, hat der Leiter der Direktion Nord, Kriminaldirektor Müller, eine Institution geschaffen, die im Wesentlichen zwei Bereiche abdecken soll, die durch den Funkstreifendienst häufig nicht leistbar sind bzw. oftmals zu kurz kommen:
- die Opfernachsorge und
- die Steigerung der Bürgernähe
Die Opfernachsorge findet so statt, dass die beiden Mitarbeiter der „Mobilen Wache“, das sind die Polizeioberkommissare (POK) Heinz Gischler und Markus Janz, Anzeigen aus dem gesamten Direktionsbereich Nord, der 7 Polizeireviere und das Sonderkommando Nord umfasst, zugesandt bekommen, bei denen meist ältere Mitbürger Opfer einer schweren Untat geworden sind und zu vermuten ist, dass diese mit den Auswirkungen der Untat überfordert sind und auch Beratung und seelischen Beistand benötigen. Die häufigsten Delikte, die in Betracht kommen, sind der Trick-, der Einbruchdiebstahl und der Taschendiebstahl, schwerere Betrügereien und auch der Raub, sowie größere Unglücksfälle.
In vielen Fällen sind den geschädigten Bürgern Dokumente, Bank- oder Handykarten, Führerscheine oder ähnliches entwendet oder geraubt worden, die gesperrt bzw. wiederbeschafft werden müssen. Hier wird je nach Hilfsbedürftigkeit beraten oder auch unmittelbar zusammen mit den Betroffenen alles erledigt. Gegebenenfalls wird auch der Kontakt zu Hilfsorganisationen wie „der weiße Ring“ und andere Hilfsorganisationen hergestellt und vermittelt.
Die Sprechstunde findet jeden dritten Mittwoch im
Monat im Nachbarschaftszentrum, Ginnheimer Hohl 14H, zwischen 14:30 und 15:30 Uhr, statt.
Die direkte Kontaktaufnahme mit den beiden Mitarbeitern erfolgt über das 12. Polizeirevier unter der
Telefonnummer 0 69 / 75 51 12 60 oder der
Faxnummer 0 69 / 75 51 12 19



